Nach welcher Methode:

Strasser, Biernat, Wildhorstrimmer, BSW oder GdHK, es gibt noch andere verschiedene Lernmethoden. Bei jeder Methode gibt es verschiedene Rückmeldungen, letztlich sind es Schüler oder Profis, die nach den Theorien und Vorschlägen jener Methode arbeiten, dabei aber immer eigene Erfahrungen, eigene Qualitätskriterien und eigene Verantwortung einbringen.

Die Grundvoraussetzungen einer qualifizierten Hufpflege sind für mich: Ausbildung bei einer Fachschule, mindestens 50 Mitfahrtage mit Fachleuten (Praktikum), Geprüft von der jeweiligen Fachschule, stetige Weiterbildung.

Als Hufpfleger arbeitet man nach einer Methode die man gelernt hat, was jedoch weit wichtiger ist, dass man nach seinem eigenen besten Wissen und Gewissen arbeitet. Somit sollte man eine Theorie weder verschreien noch als die Einzige bezeichnen. Wichtig ist das Grundwissen, Erfahrung und die Offenheit für das Pferd, die bestmögliche Hufbearbeitung anzubieten. Der Dienstleister muss vorab und während einer Behandlung den Kunden und seinen Halter jederzeit vollständig aufklären - über die durchgeführten Arbeitsschritte und notwendige "Umgebungsbedingungen".

Offenheit in der Kommunikation zwischen Besitzer und Hufpfleger, Vertrauen für eine gute Zusammenarbeit.

Mein Ziel, zufriedene Kunden - ein "Huf"gesundes Pferd